Day Excursions



Luxor und andere historische Orte

Soma Bay eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt zur Entdeckung der altertümlichen Schätze Ägyptens. Sowohl Luxor als auch das Niltal sind lediglich drei Stunden von Soma Bay entfernt. Lassen Sie sich das märchenhafte alte Ägypten nicht entgehen – das Tal der Könige und Königinnen, die Tempel Karnaks und Luxors uvm.

Oder besuchen Sie Abu Simbel, Aswan, das Kloster St. Katharina im Sinai und natürlich die Hauptstadt Ägyptens. Besuchen Sie Kairo mit den Pyramiden von Giza, die Sphinx und die vielen Museen mit Ihren wunderschönen und altertümlichen Schätzen. Alle Orte und Sehenswürdigkeiten erreichen Sie sehr leicht vom Flughafen Hurghada aus. Sie können dabei zwischen ein- und mehrtägigen Ausflugsvarianten wählen. Fragen Sie einfach in Ihrem auf Soma Bay gewählten Hotel nach. Dort hilft man Ihnen gerne weiter!

Aussergewöhnliches entdecken! Auch in der Nähe Soma Bays gibt es historische Schätze zu entdecken:

Die Klöster St. Paul und St. Anthony sind tief in den Bergen versteckt. Noch heute werden sie durch Quellen mit Wasser versorgt und führen Rituale durch, die sich seit dem 16. Jahrhundert kaum verändert haben. St. Anthony wurde 356 n. Chr. gegründet, kurz nach dem Tod des Heiligen. Heute ist es ein kleines Dorf mit Gärten, einer Fabrik, einer Bäckerei und fünf Kirchen mit aussergewöhnlichen Wandmalereien sowie Symbolen und Piktogrammen. Eine eigene Bücherei verweist stolz auf über1.700 originale Manuskripte. Die Höhle von St. Anthony, in welcher er als Eremit lebte, liegt nur 2 Kilometer vom Kloster entfernt – 680 m über dem Meer. Von dort aus genießt man atemberaubende Ausblicke über die Berge und das Meer. Mit etwas Glück können Sie eine Vielzahl von seltenen Vögeln beobachten.

Die römischen Ruinen von Mons Porphyrites und Mons Claudianus

In Mons Porphyrites wurden in einem riesigen Abbauwerk die rosa-purpurfarbenen Eruptivgesteine (Porphyrites) gewonnen, die sowohl für Tempel und Bäder als auch für Sakopharge und Statuen verwendet wurden. Kaiser Hadrian errichtete damit den Tempel von Serapis. Eine Tafel mit Inschrift von 1823 sagt aus, dass es sich um eine christliche Kirche handelte, die wahrscheinlich von Flavius Julius gestiftet worden war. Ferner bauten die Römer ein Fort, Zisternen, Ställe und Brunnen.

Die Festung von El-Quseir

In El-Quseir finden Sie eine osmanische Festung aus dem 16. Jahrhundert. Diese wurde später durch die Franzosen besetzt und verändert. Nach einem grossen Krieg im 19. Jahrhundert wurde sie schliesslich von den Engländern besetzt und zusätzlich durch den Bau eines Tores verstärkt. Die Festung wurde größtenteils restauriert und wird in Kürze ein Museum beherbergen. In diesem werden Ausstellungen über die Landesgeschichte, die Bergbauindustrie des Roten Meeres, die Klöster und den Handel gezeigt. Ausserdem wird ein Besucherzentrum eingerichtet.

Wadi Hammamat

Der Ort befindet sich zwischen Quseir und Gift (das altertümliche Coptos). Er ist heute vor allem aufgrund seiner pharaonischen Wandmalereien bekannt. Mehr als 200 hieroglyphische Tafeln schmücken die Steinbrüche des berühmten „Bekhen“-Steins, der aus drei unterschiedlichen Materialien bestand.
Diese Wandmalereien haben Jahrhunderte überdauert bis zur Regierungszeit von König Farouk.


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